Es gibt 62 Arten Reiher. Den, den ich sehr oft antreffe, ist laut Wikipedia ein Graureiher. Er parkiert (so nannte es ein Feuerwehrmann) immer wieder auf dem Feuerwehrboot St. Christophorus oder hält sich in der Nähe auf. Er ist mein Lieblingsvogel.
Die Nilgans stammt ursprünglich aus Afrika, wo sie an nahrungsreichen subtropischen Binnenseen und Flüssen vorkommt. Diese Art wurde als Ziervogel im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt. Gefangenschaftsflüchtlinge begründeten schon bald freilebende Populationen. Ausgehend von einer in den 1970er Jahren in den Niederlanden und Belgien gebildeten Population breitete sich die Nilgans rasant dem Rhein und seinen Nebenflüssen entlang aus und hat inzwischen auch die Schweiz erreicht. Seit 2003 hat die Art alljährlich an Schweizer Gewässern gebrütet (Quelle Vogelwarte Sempach). Die hier im Basler St. Johanns-Park fotografierten kommen vermutlich aus dem nahen Deutschland zu uns.
Im Spätsommer beginnen die Vögel, die ersten Vorbereitungen für eine erfolgreiche Überwinterung zu treffen. Während die einen ihren Speiseplan umstellen und den Winter im Brutgebiet verbringen, fressen sich die anderen grosse Energiereserven an und begeben sich auf den Zug in den Süden.Die verschiedenen Arten folgen einem klaren Zeitplan. Der Mauersegler ist die erste Vogelart, die uns verlässt. Bereits Ende Juli/Anfang August bricht er ins afrikanische Winterquartier auf. Von den im Oktober wegziehenden Arten überwintert ein Teil der Individuen auch in unseren Gegend.Zugvögel, die schon früh in der Saison wegziehen, fliegen nach Afrika und sind meist nachts und einzeln unterwegs. Vogelarten, die erst spät in der Saison in den Süden aufbrechen, reisen nach Südfrankreich, Spanien, Algerien und Marokko. Sie ziehen vielfach tagsüber und in Schwärmen. Die Zugvögel sind bevorzugt bei günstigen Wetterverhältnissen mit Rückenwind und ohne Regen unterwegs. Die Reise in den Süden erfolgt in Etappen und wird immer wieder durch eine mehrtägige Rast unterbrochen. (Quelle Vogelwarte Sempach).  Bei uns lassen sich die Stare seit 2019 in «unserer» Pappel nieder, früher sahen wir die Vogelschwärme nur von weitem.
Und alle Anderen